Die sieben Wollknäule vom Thörlipark.. khahh3



Die sieben Wollknäule vom Thörlipark.
--...--
Unter einem Buchenbaume im Thörlipark,
eine Rundbank stand und meist einige Leute
darauf im Schatten des Baumes, schnatternd
und auch mächtig und angeregt unterhielten,
mal stritten und auch hin und wieder lachten.
Meist waren es immer die gleichen Leute, so
an der Zahl sieben, die sich hier, an der Buche
aufhielten. Doch eines Tages, es war mal wieder
gleißend heiß und das sitzen unter der Buche war
nur hier ganz ohne Schweiß. Da erschien, wie aus
dem Nichts, heraustretend wie aus einer wabernden
Gravitationswolke, in gebückter Haltung, ein sehr,
sehr alter Mann und sein Umhang war zerschlissen.
Auch war er ganz löchrig und auf seinem Kopf trug
er einen schwarzen Spitzhut und an seinem Arm hing
ein großer Weidenkorb, der erschien einem so, gegen
die Sonne gar betrachtet, mit vielen so prächtigen,
bunten, schillernden Wollknäulen, die er unter den
Baumsitzenden verteilte, mit dem Spruch: Der Winter
ist nicht mehr weit, meine Finger mich plagen von
Rheuma und Gicht, einen neuen warmen Umhang für
mich zu machen in dieser Zeit, schaffe ich nicht. So
sage ich euch hier und heute, hört ihr lieben Leute, ich
kann euch allesamt nicht verschonen, wer also mir den
wahren Umhang strickt, den will ich hernach belohnen.
Mit einem Beutel mit gar sieben dicke Goldstücke drin,
für den, der sich aufrichtig bemüht, möchte ich betonen.
So hört, ihr sieben Leut, unter'n knorrigen Buchenbaume,
in sieben Wochen dann, werde ich den Umhang mir holen.
Die Zeit ging ins Land und als die sieben Wochen um, allesamt
erwarteten ihn gar schon, jeder nach seiner Art, mit einem
Umhang über den Arm, als der alte, gebückte Wichelmann,
wie aus einer Wolke heraus, wie schon zuvor, auf einmal
vor ihnen stand. So meine lieben, fleißigen Leute, dann
will ich mir die Sache mal anschauen sagte er mit rauer,
verheißungsvoller, dunkler Stimme und er ging von einem
prachtvollen, zum den anderen prächtigen Umhang und

er musste sich gestehen, sie waren alle herrlich und auch
wunderschön gestrickt, es gab keine Fehler darin, einfach
traumschön. Doch sein zerfurchtes Gesicht verfinsterte sich
gar mehr und mehr und eine dicke Furche in seinem Gesicht
zuckte im Gleichklang seiner scharf blitzenden, dunklen Augen,
als er die so fabelhaften Einzelnen perfekten Mäntel beäugte.
Doch alsdann er zu der am Ende Sitzende der Gruppe kam, jene
blasse, traurig drein kuckende Person auf der Bank anblickte,
hellte das Gesicht des alten Mannes sekundenschnell wieder
auf, er schaute sehr lange und eingehend und mit so gütigen
und gar so sanften Augen auf sie, die da so bedrückt dasaß.
Denn über ihrem Arm lag zwar geordnet, aber doch ziemlich
unansehnlich und von ganz schlichter Qualität, auch waren
die darauf befindlichen Farbmuster blass, ein wenig zerfranst,
schwer zu erkennen, doch aber in mühevoller Arbeit entstanden.
So trat der alte Mann nun auf die junge, so traurig Kuckende
und gar auch völlig überraschten jungen Person zu und übergab
ihr den Beutel mit den sieben Goldklumpen, mit den Hinweis:
Du bist die Einzige von den sieben Personen hier, die es wirklich
ehrlich meint, deswegen sollst du auch mit Gold belohnt werden.
Doch alle anderen, die es mit List und Tücke versucht haben, mich
zu hintergehen, sollen weiterhin ihr Leben mühsam erarbeiten. Denn
all die Wollknäuel, die ich euch gab, waren wie auch von der Siebten,
von ganz minder und einfacher Qualität, doch ihr präsentiert mir die
prachtschönsten und farbenfrohsten Umhänge, somit habt ihr meine Wolle
wohlweislich gar ausgetauscht, um so an meine Goldklumpen zu kommen.
-..-
Jedoch ich gebe euch die Zeit und Chance zur Läuterung, ihr braucht
nicht zu verzagen, denn nach sieben arbeitsreichen Jahren, könnt ihr euch
dann noch einmal um mich herum, mit wahren Absichten gar scharen.
Am siebten Tage im siebten Monat werde ich wieder bei euch erscheinen.
Aber gebt acht, weder ein Umhang piekfein und besetzt mit Edelsteinen,
noch ein Umhang löchrig und zerrissen, wird die Lösung sein, das sollt ihr
noch wissen, so überlegt es euch gut, dazu braucht man kein Mut, seit klug,
denn einzig allein die Ehrlichkeit, sie belohnt euch Leut, so wie zuvor,
am Rande jener gar magischen Buchenbank, in Hamburg im Thörlipark,
ihr Lieben, so wie mit dem am Ende sitzenden Fräulein Nummer Sieben. 
 Nur so könnt ihr Siegen und findet Seelenheil und auch inneren Frieden.
---.....---
So merket, Wahrheit währt am längsten und bewahrt das Glück bei euch.
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Tschüß Kuddelahh. Hamburg.
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Bleichenbrücke 6, Hamburg: Mein Fenster zum Fleet.... khahh3

Bleichenbrücke 6, Hamburg:
Mein Fenster zum Fleet.
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Ich hatte nichts, aber ich war
jung und die Welt war so bunt,
damals in den Aufbaujahr 1960.
Wohnungen waren rar in dieser
Zeit, waren einfach zu wenig da.
So mietete ich mir nun gar in der
Stadt, so ganz superzentral, eine
kleine Unterkunft, erst einmal.
Ein Gründerhaus gar mit Sims
und auch Fries, wie liebte ich dies.
Vom Fenster aus schaute ich gar
zur Brücke hinab und zum Fleet,
auf weiße Schwäne und Enten ,
auf Boote und Schuten und vom
weiten hörte ich gar große Schiffe,
vom Hafen und der Elbe her tuten.
Es war wie ein winziges Paradies,
hier war nun mein kleiner Palast,
hier fühlte ich mich wohl, dachte,
hier könnt ich leben, ohne Unterlass.
Betriebsamkeit am Tag, ringsherum
und totale Geborgenheit in der Nacht.
Doch es kam wieder mal alles anders
als gedacht und bin aus meinem so
herrlichen Traum, gar schmerzlich,
krass aufgewacht. Oh Gott, oh Graus
wie schaut heut' mein Palais, meine Burg
mein schmuckes Haus, jetzt nach der
Grundsanierung aus. Dunkelbraun gar,
die Bleichenbrücke 6, entmenschlicht,
modern-steril, befremdend, blendet mir
die so blanke Glasfassade nun entgegen,
gar eine Entscheidung vom Architekten,
so äußerst riskant und auch verwegen, zum
Glück muss ich dort nicht mehr drin leben.
in diesem gigantischen Würfel aus Glas; einzig
an die Erinnerung, da werden die Augen nass.
==::::==
Tschüß Kuddelahh. Hamburg.
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Wenn über Hamburg der Mond aufgeht... khahh3

Wenn über Hamburg der Mond aufgeht.
-
Wenn abends über Hamburg der Mond aufgeht,
wenn von der Nordsee der Sturm her stark weht,
Woge für Woge über die Hafenkaimauer schlägt.
Boote und Schiffe in den Wellen hin und her trägt,
das Tuten des Schiffshorns bis in die Stube dröhnt,
die Kachelofen-Wärme mich wundervoll verwöhnt,
sodann träume ich gar vom traumschönen Hamburg,
Hamburg maritim, mein Hamburg an der Woterkant,
imposant und so brillant, menschlich und so tolerant;
denn Hamburg ist für alle da, das ist jedem bekannt.
-.-
Tschüß Kuddelahh. Hamburg.
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Hamburg ick leev di......khahh3



Kucken.

=:::=

Es heißt Kucken, ist doch wahr,

weil es doch hier im Norden gar,

schon ewig so war und in quirlig

Hamburg sowieso, alles nun klar.

-...-
Tschüß Kuddelahh. Hamburg.
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Denn Hamburg macht glücklich, Hamburg macht froh; das ist ebenso! 

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Komplettliste der BLOG's: … http://kuddelhh.blogspot.com/ .. Komm Kucken.

Einst VILLA im Thörlspark-Hamburg-Hamm ... khahh3

Bild von mir nachgezeichnet.
Villa im Thörlspark einst.
==::==
Einst eine tolle Villa hier gar stand,
im Hamburger Thörlspark und im
Kriege einfach mal so verschwand.
Aber die grünen Lunge von Anfang
Hamm, ist uns so erhalten geblieben,
dafür wir jenes Fleckchen richtig lieben.
  -...-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Hamburg-Reime. Komm Kucken.


Goldene Wiege, Schatzsuche in HH-Harburg beim Jahreswechsel. ...khahh


Goldene Wiege, Schatzsuche in HH-Harburg.
-..-
Am Rande der Haake, Harburgs Waldungen,
da gibt es ein gar so geheimes Fleckchen,
man nennt es gar, die 'Goldene Wiege' und
je nach Jahreswechsel so, am ersten Tage,
die gar so viele hunderte Jahre alte Sage.
Ein jeder der somit die Bedingung erfüllt,
ob sei arm oder gar reich, in der Lage den
Schatz, der dort verborgen, den Geistern gar
so nun dann an jenem Tage gar abzujagen.
Strauchdiebe hatten ehemals Geschmeide
in einer puren, goldenen Wiege vergraben,
von nun an, von Zauberwesen, wie gar Elfen,
höllisch aufpassen und auch sich daran laben.
Nach uralter Legende müssten sich allerdings,
nur drei Brüder, allesamt Schneider, die sich
gar nie ernsthaft in den Haaren hatten, geben,
das wäre für jene Brüder ein wahrhafter Segen,
so könnten sie den unermesslichen Schatz heben.
Doch aufgepasst ihr Brüder, kein einzig Wort
lasset gar über die Lippen rollen, ansonsten die
'Goldene Wiege' samt Geschmeide, bleibt für
gar ein volles Jahr wieder für euch verschollen.
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Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Hamburg-Reime. Komm Kucken.

Hamburg-Schwarzenberg: Ein Brunnen steht einsam und allein. khahh

Hamburg-Schwarzenberg: 
Ein Brunnen steht einsam und allein.
=::=
Ein Brunnen steht auf dem Berge,
einsam und allein, kaum einer hat
ihn jemals sprudeln gar gesehen.
Er steht so in der hintersten Ecke,
damit man ihn niemals je entdecke.
Selbst beim Feste, wie Kirmestrubel,
der Brunnen auch dann nicht sprudelt.
Er käme auch nicht gar zur Geltung,
dazu müsste er geholt sowohl werden,
aus seiner so schlafenden Versenkung.
--...--
Ein Platz in gar mitten der Stadt,
mit historischen Flair und Cafè's
schön und fein, da sollte nun auch
ein sprudelnder Brunnen gar sein.
Für Jung und Alt, ein kühles Nass
und gar ein erfrischender Anblick
in mitten von Harburg-Zentrum,
ein sprudelnden Brunnen und der
Lob wird dann so nie verstummen.
-...-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Hamburg-Reime. Komm Kucken.

Es heiß KUCKEN mit K, ist doch klar ..... khahh

 
Kucken.
=:::=
Es heißt Kucken, ist doch wahr,
weil es doch hier im Norden gar,
schon ewig so war und in quirlig
Hamburg sowieso, alles nun klar.
-...-
Tschüß Kuddelahh. Hamburg.
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Hamburg-Reime. Komm Kucken.

Wie ein großer Diamant, ist Hamburg ... khahh




Wie ein großer Diamant, ist
Hamburg an der Woterkant,
feurig, turbulent und rasant,
wie in der Welt gar bekannt. 
-...-

Tschüß Kuddelahh. Hamburg.
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Hamburg-Reime. Komm Kucken.


In Hamburg sagt man KUCKEN ...... khahh

In Hamburg sagt man
KUCKEN;
so klingt es aus allen
SCHIFFSLUKEN.

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Elbe-Stadt Hamburg. .khahh...Hamburg-Reime. Komm Kucken.


Elbe-Stadt Hamburg.
==::==
Hast du auch die ganze Welt gar gesehen,
kommst du dann zurück nach Hamburg,
dann wirst du Hamburg so richtig verstehen.
Dir wird das Herz aufgehen und du fühlst
dich sofort hier heimisch und geborgen, die
Augen fangen an zu leuchten und gar ein
Wohlgefühl des Glücks und der gar tiefen
Dankbarkeit für die Elbe-Stadt Hamburg,
wird dich nun dann, für immer da, begleiten.
-...-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Hamburg-Reime. Komm Kucken.




Die Möwe von Hamburg. ...khahh


Die Möwe von Hamburg.
==::==
Die weißgraue Möwe von Hamburg,
ja, die Möwe, sie zieht ihre Kreise,
über Wasser und auch Land und es ist
eine nie endende Reise, sie sich um die
Fische stets streiten und heftig kreischend,
gar angelockt von der so würzigen Luft,
die gar jede Hafenstadt umgibt, mit ihrem
so unverwechselbaren, weltenweiten Duft.
==::==
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Tschüß: In Hamburg sagt man Tschüß .... khahh


In Hamburg sagt man Tschüß...

In Hamburg sagt man Tschüß,
gar beim Auseinandergehen,
wenn man's herzlich meint
und spricht es gar lang aus,
wie MÜÜS ....nicht gar kurz,
wie Schüssel, das wäre nur ein
ganz belangloser Fluri-Fari-Stoß
so durch den langen Nasenrüssel.
==:::==
Tschüß Kuddelahh. Hamburg.
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Hamburgs Michel grüßt von fern. khahh

Hamburgs Michel grüßt von fern .
-.-
Schön ist es in der Ferne zu schweifen,
doch kommt man gar vom Süden her,
wieder zurück über die Elbbrücken
und schon von fern her grüßen die
alten Kirchtürme und unser geliebter
Michel uns gern. Das ist ein Gefühl,
so unbeschreiblich, unglaublich tief,
eine Welle der Freude einem erfasst,
viele Hamburger stehen im Zug auf
und schauen zum Fenster raus, sind
gerührt, sie sind wieder in Hamburg,
in ihrem überaus geliebten Hamburg,
ihrem Hamburg gar, an de Woterkant,
mit ihrem Michel; wohl jedem bekannt.
-..-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Erinnerungs-Traum...Rote Lippen, rote Wangen, roter Wein. HH-Harburg.. khahh

 (Heimfelder Straße.)

Erinnerungs -Traum, oder:
Rote Lippen, rote Wangen, roter Wein.
=:::=
Ich möchte so gern mein HH-Harburg sehen,
möchte wieder einmal durch Harburg gehen,
möchte gern über'n Marktplatz Sand spazieren,
und im Zentrumshaus die Auslagen inspizieren.
Wie früher gar über'n Schwarzenberg, zu zweit,
umarmt und verliebt, bis zum Vogelschießen-
Kirmesplatz stolzieren, um dort gar im großen
Riesenrad bei ein Becher Rotwein mit ihr zu
poussieren, mit ihr gar zarte Küsse ausprobieren.
Im Winter dann, in der so schneeweißen Haake,
nahe der Goldene Wiege, dort wo gar die so breiten
tiefhängenden, schneebeladenen Buchen rauschen.
Dort dann die so glatte und vereiste Betonpiste, auf
einem Schlitten, im Sausewind, ganz geschwind, gegen
den Wind, heruntersausen. Wie einst mit meiner schönen
Deern, mit schwarzen Haaren, roten Wangen und rot die
Lippen, verliebt danach den Milchgrund herunter eilen
und noch in der Haustür ein wenig im Dunkeln verweilen,
ein Traum, das wünschte ich mir, das hätte ich gar so gern.
Doch gar vieles hat sich so rasant verändert, Zeit und Raum,
so bleibt mir, für vieles von lieben HH-Harburg gar dereinst,
nur noch ein schöner, wohl wehmütiger Erinnerungstraum.
-.-
Tschüß Kuddelahh. Hamburg.
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Süder-Elbbrücke
Milchgrund in HH-Harburg











Planten un Blomen, mal kucken, kann sich lohnen. khahh


Planten un Blomen in Hamburg.
--
Hamburg an der Woterkant, wo
das Wasser blau und die Alleen
so grün und schau all die Seen.
Wasser zieht sich in Fleeten und
Flüsschen durch Stadt und Land,
hat nicht nur Elbe, Hafen, Bille
und Alster, ist auch durch seinen
Park, Planten un Blomen uns gar
bekannt. Hamburg, die grünste und
wasserreichste Metropole, hat Parks,
Wälder und Bäume und Gärten satt.
Da kann man ganz hervorragend
sich sonnen und bräunen, oder auch
unter hohen Bäumen, in ihren großen
Schatten sinnieren, ruhen, schlafen
oder gar träumen. Auch findet man
hier in üppig blühenden Gärten, so
magisch duftende Rosen und auch
gar Wasserarkaden, quirlig, spritzig,
oder auch gänzlich sprühfein, groß
oder zierlich, zum Erfrischen hält
man die Hand hinein. So macht man
sich gar zum Tanztee oder auch zur
farbenfeurigen Wasserlichtorgel, dann
zum Feste am Abend, hier im blühenden
Planten un Blomen, sich wieder frisch
und piekfein, so hat man pure Erholung,
gar Wellness, totale Freude, Abwechslung
und viel Spaß, so soll es doch immer sein.
-.-
Tschüß Kuddelahh. Hamburg.
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Kreative Unterhaltung bei:

www.feierabend.de

Wer mich sucht der findest mich hier, im interessanten
Forum für alle Silber-Blonden und alle Silber-Locken.

Hamburg Einkaufsparadies... Träume werden hier wahr. khahh

Hamburg, lebendiges Einkaufsparadies,

Träume werden wahr.

--

Hamburg, du wunderschöne edle Stadt,

Einkaufsmeilen in der City, auf und ab.

Von nah und fern man kommt, man will

dich sehen, man will gar dich beschauen,

man will dich und mit deinem so überaus

großenartigen Einkaufsparadiese, hier und

jetzt in der so lebhaften City, bestaunen.

Weit draußen gar, war gestern, auf der

sogenannten 'Grünen Wiese'. Die so

quicklebendige Mönckebergstraße und

die Meile Spitalerstraße mit Hunderten

von Geschäften und ihren Auslagen.

Und dann in St.- Georg, der große

Schlenderboulevard, die Lange Reihe,

mit ihren vielen, kleinen Läden und

extravaganten Sonderheiten, dieses

von St. Georg zu entdecken, die gar

schönen Seiten, wird so manchen dann

gar große Freude bereiten und auch

an der blauen Alster, am Jungfernstieg,

mit seiner ganzen elegant-chicen Vielfalt,

seiner Pracht und der Michel von ganz fern

über das bunte Treiben gar immer wacht.

Auch der elegante, einzig Neuer Wall und

dann auch der so bekannte Jungfernstieg

und auch meist ringsherum, so überall,

wunderschöne, fantastische Geschäfte,

modisch gefüllte Auslagen, einzig in ihrer

Wahl und Art, für zeitgemäße und fesche,

modebewusste Leute von heute, von Jung

bis Alt, drum kommt schauen und seht, seit

gescheit, Hamburg hält was es verspricht,

für jedem stets, etwas besonderes gar bereit.

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Tschüß Kuddelahh. Hamburg.

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